Klangreisen mit Handpan, Gitarre und Trommel, Atemreisen und Zeremonien: Räume, in denen Sie zur Ruhe kommen, spüren und sich selbst neu begegnen können.
Anfrage sendenDie folgenden Angebote sind keine Psychotherapie und keine Heilbehandlung. Sie finden in Gruppen oder einzeln statt und laden zur Selbsterfahrung ein.
Sie liegen bequem, die Augen geschlossen, und lassen sich von Klängen tragen. Der Kopf darf leiser werden, der Körper weich. Viele erleben dabei tiefe Entspannung, innere Bilder oder einfach Ruhe.
Warme, schwebende Töne, die an Glocken und Wasser erinnern. Die Handpan öffnet den Raum und lädt zum Loslassen ein.
Sanfte Melodien und Gesang begleiten den Weg und geben der Reise Halt und Wärme.
Der gleichmäßige Herzschlag der Trommel erdet, bringt in den Körper und kann in tiefere Bewusstseinszustände führen.
Wir kommen an, machen es uns mit Matte und Decke bequem.
Eine kurze Atemübung hilft, aus dem Alltag herauszutreten.
Handpan, Gitarre und Trommel tragen Sie durch die Reise.
In der Stille danach darf sich setzen, was sich gezeigt hat.
Wer möchte, teilt zum Abschluss seine Erfahrung.
Bei einer Atemreise atmen Sie über längere Zeit verbunden und vertieft, ohne Pause zwischen Ein- und Ausatmen, begleitet von Musik. So können sich Gefühle, Erinnerungen und Spannungen lösen, die im Alltag keinen Raum finden.
Der Atem fließt kreisförmig und etwas tiefer als gewohnt. Sie bestimmen selbst, wie weit Sie gehen.
Live-Klänge und ausgewählte Musik tragen die Reise, mal kraftvoll und treibend, mal ruhig und weit.
Ich bin die ganze Zeit präsent, halte den Raum und begleite Sie, wenn Sie Unterstützung brauchen.
Wir lernen uns kennen und besprechen, was Sie erwartet.
Sie finden eine persönliche Absicht für die Reise.
Verbundenes Atmen mit Musik, im eigenen Tempo.
Der Atem wird wieder natürlich, der Körper ruht nach.
Wir teilen, was sich gezeigt hat, und schließen den Kreis.
In meinen Zeremonien arbeite ich mit Tabak als heiliger Pflanze, so wie sie in den Traditionen des Amazonas seit Generationen geehrt wird. Tabak ist hier kein Genussmittel, sondern ein Begleiter für Gebet, Klarheit und Verbindung.
Mapacho (Nicotiana rustica) ist ein ursprünglicher, sehr kräftiger Naturtabak. Die Zigarre rauchen wir gemeinsam im Kreis, getragen von heiligen Gebeten. So wird jeder Zug selbst zum Gebet: Der Rauch trägt unsere Absichten, reinigt und verbindet.
Jede Zeremonie beginnt und endet mit Gebet: für jeden Menschen im Kreis, für seine Absicht und für das, was gerade gesehen werden möchte. Gebet heißt hier nicht Religion, sondern ehrliche Hinwendung, in Worten, in Stille und im Gesang.
Rapé ist ein fein gemahlenes Pulver aus Tabak und Pflanzenasche. Ich gebe es mit dem Tepi, einem traditionellen Blasrohr, in die Nase. Ich arbeite mit einem ganz besonderen, kraftvollen Rapé, das tiefe Transformation anstoßen kann. Die Gabe selbst ist ein heiliges Gebet, und die Erfahrung kann bis zu ein bis zwei Stunden andauern. Die Teilnahme ist immer freiwillig.
Wir kommen im Kreis an, lernen uns kennen und besprechen den Rahmen.
Jede und jeder findet eine persönliche Absicht für den Abend.
Wir rauchen Mapacho gemeinsam im Gebet, danach Rapé für alle, die möchten (bis zu 1–2 Stunden).
Handpan, Gitarre, Trommel und Gesang tragen die Stille danach.
Zum Abschluss teilen wir, was sich gezeigt hat, und schließen den Kreis.
Die Angebote im Klangraum sind keine Psychotherapie, keine Heilbehandlung und kein Ersatz für ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung. Sie sind von meiner psychotherapeutischen Praxis getrennt. Die Teilnahme erfolgt in Eigenverantwortung.
Atemreisen und Zeremonien sind nicht geeignet unter anderem bei:
Schreiben Sie mir, wenn Sie an einer Klangreise, Atemreise oder Zeremonie teilnehmen möchten.
Danke für Ihre Nachricht! Ich melde mich bald bei Ihnen.
Oder direkt per E-Mail: felix.mai3@gmail.com